01
Bevor automatisiert wird, muss klar sein, was automatisiert werden soll.
Ich analysiere Abläufe — durch strukturierte Interviews mit den Menschen,
die den Prozess täglich leben, oder durch Process Mining auf Basis vorhandener
Systemdaten. Ergebnisse fließen idealerweise in ein professionelles
Prozessmanagement-Tool, in dem Prozesse leben, gepflegt und
weiterentwickelt werden.
02
Automatisierung ist mehr als ein Werkzeug. Je nach Anforderung kombiniere ich
Low-Code-/No-Code-Plattformen, klassische Workflow Automation, Robotic Process
Automation, Intelligent Document Processing und Decision Management — bis hin
zu KI-Agenten, die selbständig Entscheidungen treffen. Letztere sind die
Kirsche auf der Torte: mächtig, aber nie das alleinige Werkzeug. Welcher Mix
passt, hängt vom jeweiligen Prozess ab.
03
Die Arbeit endet nicht mit dem Go-Live. Ein ganzheitliches System misst
kontinuierlich, ob die Automatisierung tatsächlich liefert: kürzere
Durchlaufzeiten, weniger Fehler, freigesetzte Kapazität bei den Mitarbeitenden.
Erst wenn diese Effekte messbar werden, tritt der eigentliche
Return on Automation ein — und genau daran orientiere ich meine Arbeit.